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Betroffene zu Beteiligten zu machen und deren Erfahrungen und Kreativität produktiv zu nutzen, ist das Ziel der von Robert Jungk Anfang der 60er Jahre entwickelten Methode "Zukunftswerkstatt". Er wollte mit den Zukunftswerkstätten Räume schaffen, in denen partizipativ mitgedacht, mitgeredet und mitgestaltet werden kann. Eine Zukunftswerkstatt durchzuführen, ist ein kreativer Einstieg in ein Veränderungs-, Teambildungs- und Strategieentwicklungs-prozess.
Inhalt einer Zukunftswerkstatt kann z.B. die Entwicklung von Visionen, Leitsätzen oder Strategien sein. Sie kann aber auch Teil eines zu initiierenden Veränderungs-prozesses sein oder der Entwicklung neuer Innovationsfelder dienen.
Die Zukunftswerkstatt eignet sich für Gruppen von 12 bis 25 Teilnehmer/innen und wird von uns je nach Bedarf in 1,5 bis 2 Tagen durchgeführt. Zum Angebot gehören jeweils die inhaltliche und methodische Planung der Werkstatt, deren Moderation und Durchführung sowie die Evaluierung und ein Follow-up-Gespräch.
Weitere Informationen zur Zukunftswerkstatt erhalten sie bei:
Prof Dr. Anja Grothe
Tel.: (030) 857 89-116
eMail: grothe@iris-berlin.de
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